12.08.2011 | Kempten

Wir verbrachten eine schöne Nacht in den Quatieren und erholten uns von einem netten Abend. Am Morgen trafen wir uns dann bei Maximilians Tante Kiki und von dort aus ging es mit vielen Umleitungen zu unserer südlichsten Station der Tour, Kempten. Je weiter südlicher wir kamen, desto besser wurde das Wetter. In Kempten angekommen, empfing uns Herr Löpmann, einer der größten Sponsoren und ein langjähriger Gefährte auf unserem Weg im Kreuzchor. Der Kinder- und Jugendpsychologe führte uns durch das Kinderhaus („KiHaus“) und zeigte uns stolz, welche Erfolge er in diesem schon erreichen konnte. Dort bekamen wir auch ein bayrisches Mittagessen und genossen die Sonne in unserer Pension „Weißes Rössle“ bei Skat oder einer Mütze Schlaf.

Von dort aus ging es in die kemptener St.-Mangkirche, ein prächtiger Barockbau mit einer wunderbaren Orgel. Das Konzert bestritten wir souverän, das Portativ konnte witzigerweise stehend gespielt werden, sodass eine gewisse Nähe zu einem stehenden Keyboardspieler nicht geleugnet werden konnte. Den inoffiziellen Höhepunkt des Tages genossen wir am Abend nach dem Konzert: Den bayrischen Abend im KiHaus bei Herrn Löpmann mit Leberkäs, Hefeweizen, Kartoffelsalat und einer traditionell bayrischen Zitter.