10.08.2011 | Rasdorf

Nach unserem freien Tag in Hofheim fuhren wir weiter nach Rasdorf. Dort angekommen und nach dem Bezug der 2-Bett-Zimmer in einer Pension hatten wir mehrere Möglichkeiten unsere Zeit vor Probe und dem Konzert zu nutzen. Es standen natürlich Schlafen und Skat zur Auswahl, aber auch etwas Künstlerisches („Weg der Hoffnung“; Kunstweg in 14 Station in Anlehnung an den Kreuzweg, am Checkpoint Alpha; es war der Vortag des 50. Jahrestages des Mauerbaus). Noch vor der Probe hatten wir eine kleinere Führung durch die „wahnsinns“ Kirche, welche auf eine 700 jährige Geschichte zurück blicken kann. Zudem ist diese ein Nationales Kulturgut. Besonders erwähnenswert sind die Säulen im Romanischen Stil und der Taufstein, der schon bei Hrabanus Maurus Anerkennung fand. Das Konzert selbst war ausverkauft und wurde am Ende des Programmes mit viel Applaus honoriert. Danach folgte ein gemeinsames Abendessen und Musizieren mit der ortsansässigen Kantorei.